{"id":8464,"date":"1993-06-11T08:18:00","date_gmt":"1993-06-11T08:18:00","guid":{"rendered":"http:\/\/entwicklung.fks.diwete.de\/?p=8464"},"modified":"2020-03-02T18:47:37","modified_gmt":"2020-03-02T18:47:37","slug":"1993-boehmische-spezialitaeten-die-otava","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freie-kanu-sportler.de\/?p=8464","title":{"rendered":"B\u00f6hmische Spezialit\u00e4ten: Die Otava"},"content":{"rendered":"\n<p>Was f\u00fcr den Gourmet Kn\u00f6del mit Kraut und Schweinefleisch und ein gutes tschechisches Bier ist, sind f\u00fcr uns Kanuten die sch\u00f6nen B\u00e4che im B\u00f6hmerwald des grenznahen Bereiches zu Deutschland und \u00d6stereich.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Fall des eisernen Vorhangs ist es jetzt m\u00f6glich, diesen in seiner Urspr\u00fcnglichkeit erhaltenen Landstrich kennenzulernen. Erst 1991 wurde der in gro\u00dfen Teilen ehemalige milit\u00e4rische Sperrbezirk auf Anordnung der Tschechischen Republik zum Nationalpark erkl\u00e4rt. Die Aufgabe des Parks besteht in der Erhaltung und Verbesserung der nat\u00fcrlichen Umwelt, insbesondere im Schutz bzw. der Erneuerung der Selbstregulierungsfunktionen der Natursysteme. Die Gesamtfl\u00e4che des Parks betr\u00e4gt 685 qkm. Sie umfa\u00dft Gebiete mit ausgedehnten Nadel- und Mischwaldbest\u00e4nden und einer Vielzahl naturwissenschaftlich einzigartiger Hochmoore. Das Gebiet ist nur sp\u00e4rlich besiedelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit einiger Zeit durchstreifen einige Rudel W\u00f6lfe das Gebiet bei Modrava, au\u00dferdem soll an der Grenze zu \u00d6sterreich eine kleine Elchpopulation leben. Noch ist es jedoch nicht so weit, das sich W\u00f6lfe dauerhaft hier etablieren. Aber in 5 oder 10 Jahren k\u00f6nnte diese Fiktion Realit\u00e4t werden, wenn der derzeit in der Slowakei zu beobachtende Trend anh\u00e4lt. Aus den Quellgebieten in der Hohen Tatra und anderen Bereichen der Karpaten dringen vermehrt W\u00f6lfe in Richtung Westen vor. Ein Nachlassen der Verfolgung hat dazu gef\u00fchrt, da\u00df aus intakten Rudeln abwandernde Einzelw\u00f6lfe nicht wie fr\u00fcher au\u00dferhalb der Wolfgebiete sofort abgeschossen werden, sondern langsam die vor Jahrzehnten und Jahrhunderten verlorenen Lebensr\u00e4ume wieder besiedeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Zeit verlaufen Verhandlungen mit Bayern mit dem Ziel, den Nationalpark B\u00f6hmerwald ohne R\u00fccksicht auf den Verlauf der Staatsgrenze ausrufen zu k\u00f6nnen. Die spezifischen Merkmale des B\u00f6hmerwaldes und des Bayrischen Waldes unterscheiden sich jedoch im Bereich der Vegetation, in der Geschichte der Besiedlung, in der Vorstellung \u00fcber die wirtschaftliche Nutzung und die Baut\u00e4tigkeit. Diese Abweichungen w\u00fcrden auch bei der eventuellen Ausrufung des internationalen Parks weiterbestehen.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Gebiet entspringen die f\u00fcr uns Kanuten interessanten B\u00e4che wie Otava und Vltava (Moldau). Die Otava entsteht durch den Zusammenflu\u00df von den kristallklaren Gebirgsb\u00e4chen Vydra und Kremelna, deren Quellgebiete weiter oben in den Hochmooren liegen. Fr\u00fcher wurde an der Otava Gold gewaschen. Noch heute zeugen lange k\u00fcnstliche Sandh\u00fcgelreihen entlang der Flu\u00dfufer von der Goldw\u00e4scherei.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor unserer Kanufahrt machen wir einige ausgiebige Wanderungen im Hochplateau des B\u00f6hmerwaldes, in den Moorgebieten wo Otava und Vlatava ihren Ursprung haben. Ein besonderer Leckerbissen ist die Wanderung entlang der Vydra, die bei ausreichendem Wasserstand auf der Teilstrecke Antygl &#8211; Bystrina durchweg Wildwasser IV mit vielen Ver Stellen hat. Eine Befahrung ist jedoch aus Naturschutzgr\u00fcnden nur unter sehr strengen Auflagen gestattet.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei gutem Wasserstand, es hat die vergangene Nacht geregnet, fahren wir die Otava von Bystrina bis Susice. Wir setzen kurz hinter einem stark verblocktem Wehr ein. Das Wasser ist moorig braun und es geht mit rasanter Str\u00f6mung \u00fcber viele Felsbl\u00f6cke. Herrliches Wildwasser, nie schwieriger als WW III, l\u00e4\u00dft keine Langeweile aufkommen. In Rejstejn lassen die Schwierigkeiten etwas nach und wir treffen jetzt h\u00e4ufig Tschechen mit ihren 2er Tourencanadiern. Das Wehr bei Radesov ist ohne Probleme zu befahren und wir erreichen bald unseren sch\u00f6nen Campingplatz in Annin. Ab hier kann man getrost eine Gep\u00e4ckfahrt machen, wenn man sein Boot nicht zu sehr bel\u00e4dt. Auf der Strecke bis Susice ist nur noch Wildwasser der Schwierigkeit I zu befahren. Lediglich die zwar ungef\u00e4hrliche, aber mit einer Walze im Auslauf versehene Flo\u00dfgasse in Susice sollte man nicht untersch\u00e4tzen. Vor allem offene Boote mit Gep\u00e4ck kommen hier kaum ohne Kenterung durch. Ab Susice tritt die Otava aus ihrem schmalen Waldtal aus, hat aber immer noch einiges zu bieten, zwar kein Wildwasser mehr, aber gute Str\u00f6mung in einer abwechslungsreichen Landschaft. Der ideale Flu\u00df f\u00fcr Gep\u00e4ckfahrten.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Herbstfahrt an die Otava<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Im Herbst zieht es die Freien Kanu-Sportler in die Ferne zu neuen Abenteuern. Wie schon im vergangenen Jahr, geht es wieder in den B\u00f6hmerwald. Die Otava mit ihren vielen Stromschnellen ist unser Ziel. Es kann zwar in dieser Zeit schon recht kalt werden, aber daf\u00fcr werden wir mit herrlichen Herbststimmungsbildern mehr als genug entsch\u00e4digt. In Punkto \u00dcbernachtung haben wir vorgesorgt. Wir wohnen in einem Haus in Rejstejn und haben dort eine ganze Etage f\u00fcr uns allein. Einige von uns hatten schon in den Sommerferien mit diesem sch\u00f6nen Flu\u00df und der herrlichen Gegend Bekanntschaft geschlossen. (Wir berichteten dar\u00fcber). Von diesen Erfahrungen konnten jetzt alle&nbsp;&nbsp;profitieren.<\/p>\n\n\n\n<p>An unserem Anreisetag regnet es. Am Grenz\u00fcbergang, wir sind immerhin \u00fcber 1000 m NN, schneit es sogar. Die Stra\u00dfen sind aber frei. Wir kommen mit unserem Bootsanh\u00e4nger gut durch.<\/p>\n\n\n\n<p>An unserem ersten Tag durchwandern wir die Vydraschlucht mit ihren vielen Felsen und Stromschnellen, ein beeindruckendes Flu\u00dfbett mit gro\u00dfen Steinbl\u00f6cken und Kaskaden. Weil die Vydra durch ein Torfmoor flie\u00dft, ist ihr Wasser braungef\u00e4rbt. Der Granit ist hier hell, stellenweise in verschiedenen Felsformationen verwittert. Im unteren Teil des Tales tritt Gneis heraus. Das Vydra-Flu\u00dfgebiet ist verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig jung (Terti\u00e4r- Quart\u00e4r). Im Vydra-Gebiet leben der Fischotter, der Flu\u00dfeisvogel und jetzt auch der hier ausgesetzte Luchs.<\/p>\n\n\n\n<p>Unseren Wildwasserfahrern kribbelt es schon in den &#8222;Paddelfingern&#8220;, denn der Wasserstand ist durch die vergangenen Schneef\u00e4lle stark angestiegen. Eine Befahrung scheint m\u00f6glich, obwohl einige Abf\u00e4lle nur durch m\u00fchseliges Umtragen zu bew\u00e4ltigen sind. Die gesamte Strecke ist durchg\u00e4ngig WW IV und schwieriger.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende der Vydra teilt sich unsere Gruppe auf. Unsere Wildwasserexperten wollen nat\u00fcrlich paddeln. Der Rest wandert weiter durch das Tal der Otava nach Rejstejn (Unterreichenstein).<\/p>\n\n\n\n<p>Rejstejn liegt ca 15 km s\u00fcdlich von Susice, im Tal der Otava an der M\u00fcndung der Losenice. Den Ansto\u00df f\u00fcr die Gr\u00fcndung von Rejstejn gab die Goldw\u00e4scherei. In der Umgebung wurde ebenfalls Gold in Gruben gef\u00f6rdert. 1584 wurde Rejstejn zur Stadt erhoben. Im 17. Jahrhundert wurden die verfallenden Gruben durch Glaserzeugung ersetzt. 1836 wurde in Rejstejn eine Glash\u00fctte errichtet (Klosterm\u00fchle). Von 1878 bis 1908 war sie in \u00d6sterreich-Ungarn die bedeutendste Glash\u00fctte f\u00fcr die Produktion von farbigem Glas. Heute ist Rejstejn ein kleiner vertr\u00e4umter Ort mit einer urigen Dorfbev\u00f6lkerung und einem sch\u00f6nen Ferienlager, vorz\u00fcglich geeignet als Ausgangspunkt f\u00fcr Wanderungen per Pedes oder Boot.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum &#8222;Einfahren&#8220; beschlie\u00dfen unsere Wildwasserfahrer, erst einmal die normale Wildwasserstrecke auf der Otava zu befahren. Die Strecke Cenkova Pila bis Rejstejn ist bei diesem Wasserstand teilweise WW III. Total ausgek\u00fchlt kommen unsere &#8222;Experten&#8220; nach knapp einer Stunde in Rejstejn an und versp\u00fcren keine Lust mehr, die noch k\u00e4ltere Vydra zu befahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach diesem sportlichen Auftakt unserer Fahrt, beschlie\u00dfen wir am folgenden Tag uns etwas in dem mittelalterlichem St\u00e4dtchen Cesky Krumlov umzusehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Cesky Krumlov (Krumau), heute eine Kreisstadt, wurde 1274 gegr\u00fcndet. Schon ein halbes Jahrhundert davor wurde auf dem Felsen \u00fcber der Moldau eine Burg gebaut, die vor allem durch die sp\u00e4teren Besitzer, die Rozmberks, bekannt wurde. Seit dem 14. Jahrhundert wurde die Stadt zum Zentrum der Herrschaft dieser Dynastie. Hier bl\u00fchte der Handel und das Handwerk. In den Jahren 1394 und 1402 hielten die Rozmberks sogar den K\u00f6nig gefangen. Die gro\u00dfz\u00fcgig angelegte Burg mit drei H\u00f6fen und fast dreihundert Zimmern geh\u00f6rt zu den sch\u00f6nsten in B\u00f6hmen. Sie ist die zweitgr\u00f6\u00dfte nach der Prager Burg. Die Stadt wird von Fachleuten den bedeutesten urbanen Denkm\u00e4lern in Europa zugeordnet. Sie ist ein st\u00e4dtisches Denkmalreservat unter dem Schutz der UNESCO.<\/p>\n\n\n\n<p>Vollbepackt mit Reiseandenken und Geschenken f\u00fcr die Daheimgebliebenen, sowie einigen neuen Booten, geht es abends wieder in Richtung Rejstejn.<\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Tag ist wieder f\u00fcrs Paddeln reserviert. Vor allem unsere WW-Fahrer sind schon sehr auf die Vydra gespannt, sowie die J\u00fcngsten unter uns auf ihre neu erworbenen Boote. Leider werden die ersteren entt\u00e4uscht, denn der Wasserstand ist so stark gefallen da\u00df eine Befahrung der Vydra nicht mehr m\u00f6glich ist. Wir fahren daher die altbekannte Strecke auf der Otava, die &#8222;Spezialisten&#8220; von oben und die &#8222;Anf\u00e4nger&#8220; von weiter unten, dort wo die Schwierigkeiten nachlassen. Au\u00dfer einigen Kratzern an den Booten kommen wir alle gut durch.<\/p>\n\n\n\n<p>Am sp\u00e4ten Nachmittag gehen wir noch im ca. 15 km entfernten Susice gut essen und laufen danach durch den Wald wieder zur\u00fcck nach Hause. Die letzte Strecke legen wir im Dunkelen zur\u00fcck, doch wir kommen alle wohlbehalten an.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Abend sitzen wir noch lange in der Dorfkneipe von Rejstejn und lauschen bei einem guten Bier den tschechischen Gitarrensongs. Ganz ungezuwungen geht es dabei zu, zwei Dorfmusikanten haben ihre Gitarren mitgebracht und &#8222;schmettern&#8220; ihre Lieder, wobei die ganze Kneipe kr\u00e4ftig mitsingt, die einen in tschechisch, wir in deutsch.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen ist das Aufstehen etwas schwierig, zu lange war der gestrige Abend. Wir wollen heute wieder auf die Otava, dieses Mal von Susice nach Horazdovice. Das Wetter wird sch\u00f6n, sogar die Sonne kommt etwas durch. Leider ist der Wasserstand weiterhin merklich gefallen, so da\u00df wir \u00f6fter auf den seichten Kiesbankschnellen auf Grund laufen. Die Canadierfahrer m\u00fcssen sogar aussteigen und ihr Boot \u00fcber die allzu trockenen Steine zerren. Ein Wehr mit Flo\u00dfgasse wird mit Bravour befahren. Nur Mario, unser Wildwasserexperte, traut sich nicht, denn er hat seine Spritzdecke vergessen und das Wasser ist ihm viel zu kalt. Mit einigen Kratzern an den Booten erreichen wir Horazdovice. Da es noch nicht so sp\u00e4t ist, wollen wir noch die Burgruine Rabi besichtigen. Leider ist die Burg wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Burg ragt, blickt man von der Otava hinauf, m\u00e4chtig empor, auf dem Gipfel eines felsigen Kammes aus kristallinem Kalkstein. Vom Marktpatz aus ist die Burg kaum sichtbar. Sie geh\u00f6rte zu den gr\u00f6\u00dften, m\u00e4chtigsten und bestbefestigten b\u00f6hmischen Burgen (Fl\u00e4che mehr als 1 ha). Gegr\u00fcndet wurde die Burg zu Beginn des 14. Jahrh., sp\u00e4tgotischer Umbau mit Erweiterung Ende des 15. Jahrhundert, ausgebrannt 1720, dann ver\u00f6det, zur Ruine verfallen. In dem letzten Jahrzehnt Instandsetzung der Burg und schrittweise \u00d6ffnung f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine sternklare kalte Nacht verhei\u00dft uns sch\u00f6nes Wetter f\u00fcr den kommenden Tag. Der Morgennebel hat sich schon gegen 10:00 Uhr verzogen und die Sonne scheint. Hervorragendes Wanderwetter. Wir machen eine sch\u00f6ne Wanderung im Gebiet um Modrava.<\/p>\n\n\n\n<p>Modrava oder nach einer \u00e4lteren Schreibweise Modr\u00e1 (Mader) entstand 1737 als eine Fischersiedlung. Der Standort war f\u00fcr diesen Zweck gut gew\u00e4hlt, denn es laufen hier 3 B\u00e4che zusammen: Hanifbach, Maderbach auch Lusener genannt und Gro\u00dfer M\u00fcllerbach. Durch den Zusammenflu\u00df aller 3 B\u00e4che entsteht in Modrava die Vydra. Das Wasser aller B\u00e4che war einst an Fisch, vor allem Forellen und Lachsen, reich. Zum Fl\u00f6\u00dfen von Holz aus dem Maderer Revier trug ein System von einigen Wasserbecken an allen 3 B\u00e4chen bei. Zum letzten Mal wurde hier 1958 gefl\u00f6\u00dft. Im Jahre 1826 wurde am Rachelbach ein S\u00e4gewerk f\u00fcr Resonanzholz gegr\u00fcndet. Zum Heraussuchen des Resonanzholzes gab es in jedem S\u00e4gewerk Spezialisten, die im Wald durch Klopfen in bestimmter H\u00f6he des Baumes festellen konnten, ob das Holz geeignet ist. Die B\u00e4ume wurden vor allem im Winter gef\u00e4llt, das Holz wurde gespalten und mit Schlitten und durch Fl\u00f6\u00dfen zum S\u00e4gewerk gebracht. Im Fr\u00fchjahr wurde es dann weiterverarbeitet, haupts\u00e4chlich f\u00fcr Saiteninstrumente und Klaviere. Das aufbereitete Holz wurde nach ganz Europa und bis nach Amerika exportiert. 1870 mu\u00dfte die Produktion eingestellt werden, da die Vorr\u00e4te durch Borkenk\u00e4ferbefall vernichtet wurden. Das S\u00e4gewerk ist heute sch\u00f6n hergerichtet und dient als Erholungszentrum.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einigen Blasen an den F\u00fc\u00dfen erreichen wir nach 20 km Fu\u00dfmarsch unsere Fahrzeuge. Nach einigen gem\u00fctlichen Stunden in der Dorfkneipe bei Musik und Tanz, &#8222;fallen&#8220; wir sp\u00e4t abends in die Betten.<\/p>\n\n\n\n<p>Am kommenden Tag hei\u00dft es Abschied nehmen, viel zu schnell ist diese Woche vor\u00fcbergegangen. Wir verabschieden uns bei unseren neuen Freunden und sind nach einer langen Autofahrt schon wieder abends zu Hause in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines ist gewi\u00df, die Otava sieht uns bald wieder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was f\u00fcr den Gourmet Kn\u00f6del mit Kraut und Schweinefleisch und ein gutes tschechisches Bier ist, sind f\u00fcr uns Kanuten die sch\u00f6nen B\u00e4che im B\u00f6hmerwald des grenznahen Bereiches zu Deutschland und \u00d6stereich. 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